Digitalzuschuss für Einzelhandel, Tourismus & Gastgewerbe kann nur noch bis 30.06.2022 beantragt werden!

Digitalzuschuss für Einzelhandel, Tourismus & Gastgewerbe kann nur noch bis 30.06.2022 beantragt werden!

Schon seit dem 2. November können Einzelhandel, Tourismus und Gastgewerbe Unterstützung aus den Förderprogrammen „NRW-Digitalzuschuss Handel“ und „NRW-Digitalzuschuss für die gastgewerbliche und touristische Wirtschaft“ beantragen. Nutzen Sie jetzt noch die Möglichkeit, sich für Ihr Unternehmen mit weniger als 50 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern bis zu 2.000 Euro im Rahmen der Förderung für Ihr Projekt zu sichern! Förderfähig sind beispielsweise für digitale Kundenservice-Tools, für die Einrichtung oder Optimierung ihrer Internetpräsenz oder bargeldlose Bezahlmöglichkeiten!

Handel, Gastronomie, Hotellerie und Tourismus sollten jetzt noch die Chance nutzen, die ihnen digitale Lösungen eröffnen. Denn in der Digitalisierung liegt die Zukunft!

Gerne unterstützt Sie Töller Service bei der Auswahl geeigneter Projekte sowie bei der Antragstellung.

Zeit ist Geld

Da die Fördermittel nur so lange gewährt werden, bis das Fördervolumen ausgeschöpft ist, sollten Sie schon jetzt noch schnell Ihren Antrag auf Förderung stellen!
 
Was wird gefördert?
Beispiele Einzelhandel: (mehrere Projekte können hier beantragt werden, jedes für sich ist mit EUR 2000,- förderfähig!)

  • Digitale Tools und Software-Lizenzen zur Erhöhung der Sichtbarkeit im Internet. Gerne untertützen wir Sie bei der Auswahl geeigneter Software Lösungen zur Schaffung optimaler Inhalte für Ihren Webshop oder Ihre Website. Schließlich ist „Content King“.
  • Digitale Kundenberatung: Hardware wie beispielsweise Kameras zur Erstellung von digitalen Inhalten und zur Produkt-Präsentation im Online-Shop, Touchpads, digitale Displays und Spiegel sowie VR-Headsets für stationäre Geschäfte
  • Digitale Kaufabwicklung über fest installierte Abholstationen (click&collect)
  • Digitale Warenwirtschaftssysteme sowie Kassen zum kontaktlosen Bezahlen
  • Weiterbildungsmaßnahmen im Bereich Digitalisierung.

 
Beispiele gastgewerbliche und touristische Wirtschaft: (ein Projekt kann die Förderung beantragt werden)

  • Gerne beraten wir Sie zum Thema Verbesserung / Neugestaltung der Website, der Integration von Kundenservice-Tools wie beispielsweise digitale Tischreservierung oder Bestellung, Online-Shop, bei der Erarbeitung einer Social-Media-Strategie, digitale Displays und Touchpads z.B. zum Bestellen im Restaurant sowie Möglichkeiten für bargeldloses Zahlen
  • Interaktive Kundenberatung über digitale Elemente vor Ort wie beispielsweise VR-Brillen für virtuelle Hotelrundgänge im Reisebüro. Nutzen Sie zum Beispiel einen unserer 360° Rundgänge, um Ihren Gästen Ihr Hotel, Reisebüro oder Ihre Ferienwohnung auch nach „Ladenschluss“ noch erlebbar zu machen.
  • Suchmaschinenoptimierung – wir bringen Ihre Seite nach oben, damit Sie bei Google & Co gefunden werden.
  • Programmierleistung für interaktive Kundenkommunikation (Apps, digitale Gutschein-, Punkte- oder Bon-Systeme).

Haben Sie noch Fragen ?

Gerne stellen wir Ihnen interessante Möglichkeiten der Förderung vor und unterstützen Sie bei der Beantragung von Fördermitteln – und das völlig unverbindlich!

Der Internetauftritt von Unternehmen & Dienstleistern ist heute für einen Verkaufserfolg wichtiger denn je

Der Internetauftritt von Unternehmen & Dienstleistern ist heute für einen Verkaufserfolg wichtiger denn je

Potenzielle Kunden bringen im Internet immer weniger Geduld mit. Die Ergebnisse einer internationalen Umfrage der Digitalanalysten von Contentsquare zeigen, dass Besucher immer schneller abspringen, wenn der erste Eindruck nicht positiv ist. Das Unternehmen hat für den aktuellen Report insgesamt 46 Milliarden Browsing-Sessions analysiert und dabei ermittelt, dass die Hälfte aller Besucher schon wieder weg ist, bevor sie die untere Startseitenhälfte erreichen. Das ist eine Steigerung von sechs Prozent im Vergleich zum Vorjahr.

Nutzer erwarten einen adäquaten und funktionalen Unternehmensauftritt im Netz.

Stimmen auch nur Details im Webauftritt eines Unternehmens nicht, sind Daten veraltet oder nicht erreichbar, sind die Webseitenbesucher und damit potenziellen Kunde sofort wieder verschwunden. Dabei gibt es eine ganze Reihe von Gründen für diesen zügigen Absprung: Neben inspirierendem oder unklarem Content sind es vor allem Pop-Ups und lange Ladezeiten, die Nutzer dazu bewegt, eine Seite zu verlassen. Vor allem bei den Ladezeiten hat sich die Situation in der jüngsten Vergangenheit verschärft: Bereits zwei Sekunden bringen eine Verdoppelung der Bounce-Rate – ein Ergebnis, das mit dem starken Anstieg der mobilen Internetnutzung in Verbindung steht. Die Studie zeigt aber auch, dass die Konversionsrate gestiegen ist. Wer also das Gesuchte unmittelbar findet, wird auch schneller Kunde des jeweiligen Unternehmens.

Töller Service unterstützt kleinere und mittelständische Unternehmen aus Touristik, Gastronomie und Handel

Die Ergebnisse sind Teil einer Entwicklung, die sich in den vergangenen Jahren zwar beschleunigt hat, im Prinzip aber schon länger existiert. Im Zuge der Corona-Pandemie haben sich die Kunden und Interessenten der betroffenen Branchen – auch aufgrund von vorrübergehenden Schließungen der Ladengeschäfte – mehr und mehr ins Netz verlagert. Die Ergebnisse zeigen, dass der Netzauftritt von Unternehmen und Dienstleistern heute für einen Verkaufserfolg wichtiger ist denn je.

Während große Konzerne mit eigener Marketing-Abteilung für schnelle Anpassungen und einen optimierten Netzauftritt ein festes Budget reservieren, besitzen Freiberufler oder mittelständische Unternehmen nicht die nötigen Mittel, um dauerhaft am eigenen Netzauftritt zu feilen. Hier bietet Töller Service eine erschwingliche Alternative für jedes Budget – mit dem klaren Focus auf E-Commerce. Wir bieten Unternehmen (vorrangig aus Touristik, Gastronomie und Handel) maßgeschneiderte Marketing-Lösungen und berücksichtigen individuell alle Rahmenbedingungen, Ihr Budget und die individuellen Erfolgsaussichten der Zielgruppe und unterstützen Sie bei der Beantragung eventueller Fördergelder zur Digitalisierung Ihres Unternehmens. Ein fehlendes Budget kann und darf also keine Ausrede mehr sein für einen unprofessionellen Internetauftritt.

Barrierefreie Angebote in der digitalen Welt erhöhen die Kundenzufriedenheit

Barrierefreie Angebote in der digitalen Welt erhöhen die Kundenzufriedenheit

Die Zahl lässt einen aufhorchen: rund 30 Prozent der Internetnutzer haben mit Einschränkungen zu kämpfen. Sehschwächen, motorische Einschränkungen, geringe Lesekompetenz oder Konzentrationsschwäche. Außerdem leben laut dem Statistischen Bundesamt rund 7,9 Millionen Menschen in Deutschland mit einer Schwerbehinderung. Für diese ist Barrierefreiheit nicht nur notwendig, sondern unerlässlich. Leider sind auch heute noch viele digitale Angebote für Menschen mit Einschränkungen nur schwer oder gar nicht zu bedienen. Ursache dafür ist meist, dass viele beim Thema Barrierefreiheit zuerst einmal an Rampen statt Treppen, breite und selbstöffnende Türen, ebenerdige Duschen oder absenkbare Busse im ÖPNV denken.

Das Thema digitale Barrierefreiheit wird immer noch häufig vergessen.

Unser Alltag hat sich in den letzten Jahrzehnten massiv digitalisiert. Laut Statistischen Bundesamt sind knapp 86 % der Menschen ab 10 Jahren regelmäßig im Internet unterwegs. 78 % der Deutschen ab 14 Jahren verwenden ein Smartphone. Auch die Arbeitswelt ist weltweit vernetzt und wird es in Zukunft noch stärker sein. Dennoch sind viele Websites und deren Inhalte auch heute noch nicht barrierefrei gestaltet. Bei der barrierefreien Gestaltung einer Website geht es beispielsweise um eine leichte Sprache, das Angebot von Textalternativen für Bilder, Alternativen für Audio- und Videocontent oder die aktive Veränderung von Schriftgrößen Kontrastmöglichkeiten durch den Internetbesucher. Diese digitale Barrieren sind oft unsichtbar und wurden daher lange Zeit vernachlässigt oder schlichtweg vergessen.

Barrierefreie Angebote in der digitalen Welt erhöhen die Kundenzufriedenheit

Bei der Gestaltung einer neuen Website muss es das Ziel eines Unternehmens sein, für jeden Nutzer -unabhängig von der Situation und unabhängig vom jeweiligen Endgerät- eine Zugänglichkeit zum eigenen Webangebot, Websiten, Apps, Intranets oder Extranets barrierefrei sicher zu stellen. Damit Menschen mit Behinderung ein digitales Angebot nutzen können, sind so genannte barrierefreie Benutzer-Schnittstellen ein Lösungsansatz. Diese erkennen Sprache und sprechen selbst, diese erkennen und verarbeiten Gesten, Bewegungen der Arme und erkennen Gesichter. Wer Menschen (und damit auch potentielle Kunden) erreichen möchte, der muss sie online erreichen. Digitale Angebote erhöhen nicht nur die Reichweite, sondern steigern logischerweise auch die Kundenzufriedenheit und dienen als Vorbildfunktion. Wenn ein gehörloser Mensch auf der Website untertitelte Videos findet oder Transkriptionen für Audioinhalte, dann fühlt er sich wahrgenommen. Der Multipilkator durch „Mundpropaganda“ ist hierbei nicht zu unterschätzen. Websites in leichter Sprache erleichtern es Menschen mit einer Konzentrationsschwäche oder einer Lernbehinderung Ihre Inhalte wahrzunehmen. Das heißt für Sie, Ihre Texte müssen in „Leichte Sprache“ übersetzt werden, zu vergleichen etwa wie Übersetzungen in eine Fremdsprache. Die barrierefreie Gestaltung Ihrer Inhalte u.a. in leichter Sprache sollten Sie auch bei der Redaktion Ihrer Social-Media-Auftritte, der Erstellung von Schriftstücken wie PDFs und der Produktion von Audio und Videodateien sowie Software und Apps berücksichtigen. Wer als Unternehmen frühzeitig gute barrierefreie Angebote einführt, der verschafft sich einen deutlichen Vorsprung im Wettbewerb.

Töller Service betreut barrierefreie Projekte in verschiedenen Bereichen

Töller Service betreut eine Reihe von Projekten, die sich für die Barrierefreiheit stark machen. Als Beispiel eines Projekts zur Erstellung einer barrierefreien Website dient hier besonders das Angebot der barrierefreien-welt.de . Als Anlaufstelle für Menschen mit eingeschränkter Mobilität und für Menschen mit unterschiedlichsten Beeinträchtigungen wurde das Portal unter Mitwirkung betroffener Personen und bestehenden Kunden entwickelt und gestaltet.

Auch im Bereich der Websitepflege und Contenterstellung unterstützen wir die Kooperation zwischen dreherlebnis.de und freizeitpark-erlebnis.de, die sich dem Thema „barrierefreiheit in Freizeitparks“ im Rahmen einer Reportage annehmen. Dreherlebnis.de liefert hier das Knowhow und fertige Filme aus der digitalen Videoproduktion und erstellt virtuelle 360° Rundgänge. Dabei begleitet das Filmteam die Redaktion des Freizeitpark-Portals www. freizeitpark-erlebnis.de und deren Protagonisten beim Check von Erlebnissen hinsichtlich Ihres barrierefreien Angebotes. Die Beiträge werden dann unter https://www.freizeitpark-erlebnis.de/wie-barrierefrei-sind-freizeitparks/ eingestellt und erfreuen sich großem Zuspruch.

Barrierefreie Angebote in der digitalen Welt erhöhen die Kundenzufriedenheit

Wer heute noch rein auf stationäres Geschäft setzt, wird Kunden und damit Umsätze verlieren

Das extrem hohe Niveau der E-Commerce-Umsätze von 2020 hat sich im vergangenen Jahr noch einmal gesteigert. 190 Milliarden Euro Umsatz waren es in Deutschland im vergangenen Jahr und damit 17 Prozent bzw. rund 28 Milliarden Euro mehr als im Boomjahr 2020.

Selbst vermeintlich gesättigte Segmente wie Streamingdienste konnten noch einmal deutlich um bis zu 38 Prozent zulegen. 88 Prozent der befragten Konsumenten in Deutschland gaben an, dass sie in den letzten 28 Tagen mindestens einmal online gekauft haben – selbst in der Altersgruppe ab 65 lag die Angabe bei 85 Prozent. Spannend sind auch die Ergebnisse hinsichtlich der Veränderungen für die Gründe zum Online-Shopping: War es vor der Pandemie insbesondere die Hoffnung auf Preisersparnis, spielen heute Bequemlichkeit, Schnelligkeit und Komfort die größere Rolle.

Physische Produkte Umsatzbringer Nummer Eins / Travel erholt sich
Wenig überraschend ist die beinahe Verdopplung der Umsätze rund um Dienstleistungen aus dem Segment „Travel“ (41,9 Milliarden Euro), schließlich war der Reisemarkt mit Beginn der Pandemie 2020 nahezu zum Erliegen gekommen. Noch sind die Umsätze hier weit vom Niveau vor der Pandemie entfernt, doch die Zahlen zeigen bereits, dass die Deutschen ihr Reiseverhalten wieder aufnehmen werden, sobald es die pandemischen Bedingungen zulassen. Auch das Dienstleistungssegment (24,7 Milliarden Euro) ist im Vergleich zum Vorjahr leicht gewachsen. Weiterhin sind physische Produkte die mit Abstand größten Umsatzbringer im Online-Handel, mit rund 124,1 Milliarden Euro Umsätze.

Klarer Handlungsauftrag an den stationären Handel
Wer heute rein auf stationäres Geschäft setzt, wird Kunden und damit Umsätze verlieren. Die Lösung für lokale Händler sind hybride Modelle, die den Service und die Präsenz vor Ort bieten und dabei zusätzliche Zielgruppen und Vorteile im Unified Commerce ermöglichen. Moderne schlanke Shopsysteme wie woo-commerce, Oxid und ähnliche inklusive einer Paymentlösung setzen dort an und sind sowohl für kleine Anbieter wie auch für wachsende Unternehmen geeignet.

Die Produktpalette, was online verkauft und vor allem gekauft werde, habe sich während der Einschränkungen durch die Pandemie noch einmal erweitert. Wo viele vorher Vorbehalte hatten, bestimmte Produkte online zu kaufen, und sie vorab vor Ort lieber prüfen oder sich beraten lassen wollten, werden heute Matratzen, Versicherungen, Möbel oder medizinische Produkte im Online-Shop gekauft. Nach Kleidung (26,9 Milliarden Euro) waren Weißwaren (12,8 Milliarden Euro) und elektronische Geräte (11,2 Milliarden Euro) die Produkte mit den höchsten Umsätzen im Online-Handel. Insbesondere bei den Weißwaren ist die Steigerung um 62 Prozent im Vergleich zum Vorjahr am größten.

Einfache, sichere und schnelle Zahlungsmethoden werden bevorzugt
Bei der Wahl der Zahlungsmethode im E-Commerce haben sich E-Wallets (39 Prozent), der Kauf auf Rechnung (23 Prozent) und die Kreditkarte (10 Prozent) in Deutschland als beliebteste Zahlungsarten etabliert – auch hier zeigt sich in allen Altersgruppen jeweils ein ähnliches Niveau. Die Befragten gaben an, dass sie die Zahlungsarten besonders deshalb nutzen, weil sie sie für einfach, sicher und schnell halten.

Neue Website für Bootsverleih Hotz

Neue Website für Bootsverleih Hotz

Dank der Förderung durch das Wirtschaftsministerium des Landes NRW konnten wir für für Hotzspots – Freizeitspass am Niederrhein im Rahmen des Förderprogamms zur Digitalisierung der Touristik, von Einzelhändlern und Gastronomiebetrieben eine neue Website erstellen. Dabei stand nicht nur die neue Website im Fordergrund, sondern gleichzeit die Reduktion der Aufwendungen für die Websitepflege und die Möglichkeit, neue Wege zur Neukundengewinnung zu beschreiten.

Neben der moderneren optischen Gestaltung der Website, mit der auch gleichzeitg ein Wechsel des CMS zu leichteren Inhaltspflege einher ging, wurden die einzelnen Touren mit entsprechende Anfrageformularen versehen, die die Abwicklung im Backoffice deutlich erleichtern. Automatisierte Seo-Basics im Hintergrund sorgen dafür, dass keine Seite mehr Google übersehen wird (es sei denn, man möchte das). Eine Schulung und ein entsprechendes Audit inkl. Schulung haben das Projekt abgerundet.


Hintergrund zum Förderprogramm des Landes NRW

Beispiele der Förderung in der gastgewerblichen und touristischen Wirtschaft:
• Website, Kundenservice-Tools wie beispielsweise digitale Tischreservierung oder Bestellung, Online-Shop, Social-Media-Strategie, digitale Displays und Touchpads z.B. zum Bestellen im Restaurant sowie Möglichkeiten für bargeldloses Zahlen
• Interaktive Kundenberatung über digitale Elemente vor Ort wie beispielsweise VR-Brillen für virtuelle Hotelrundgänge im Reisebüro
• Suchmaschinenoptimierung
• Programmierleistung für interaktive Kundenkommunikation (Apps, digitale Gutschein-, Punkte- oder Bon-Systeme).

Neuer Internetauftritt für Ferienwohnung Barbara in Rust

Neuer Internetauftritt für Ferienwohnung Barbara in Rust

Neue Website mit Buchungsformular erstellen

Durch unsere Kooperation mit der Internetseite freizeitpark-erlebnis.de waren wir im April dieses Jahres, für die Erstellung von Filmen und Bildern für Social-Media Postings, vor Ort in Rust. Während unseres Aufenthaltes im Europapark waren wir Gäste der Ferienwohnung Barbara in Rust und kamen so in Kontakt mit der Familie Bappert. Aus einem „losen Gespräch“ wurde dann final die neue Website der Ferienwohnung Barbara in Rust.

„Wir hätten ja auch gerne einmal eine neue Webseite….“

…wo man unsere Ferienwohnungen alle einmal sehen kann und auf der man direkt eine Buchungsanfrage abschicken kann, die alle Informationen beinhaltet, die wir für die Reservierung brauchen.“ Das war zu Beginn der Anspruch an einen neuen Internauftritt. Einmal vor Ort, konnten wir diese und alle anderen Wünsche vor Ort aufnehmen und die Struktur der neuen Internetseite besprechen.

Wo bekommen wir Bilder für die Website her?

Bilder sagen mehr als 1000 Worte – gerade wenn es um die Unterkunft bei einem Ferienaufenthalt geht. Da nicht genug Bildmaterial zu allen Fereinwohnungen vorlag, haben wir die Gelegenheit vor Ort genutzt um neue webfähige Fotos zu schiessen und einen entsprechenden Bilderpool zur Verwendung auf der Webseite anzulegen.

Was gibt die neue Website her?

Das Resultat: die neue Internetseite kommt deutlich moderner daher, die Farben sind heller. Direkt auf der Startseite werden die einzelnen Ferienwohnungen im Profil beschrieben. Detailseiten zur jeder einzelnen Ferienwohnung in der entsprechenden Farbgebung der Einrichtung erleichtern die Orientierung. Mit dem neuen Buchungsformular werden schon bei der Anmeldung alle erforderlichen Informationen der Buchenden abgefragt – unnötige Nachfragen zu fehlenden Informationenen sind entfallen.

Schöner Nebeneffekt

Kurz vor dem Ende des Lockdowns konnte die neue Seite online gehen und war bereits zur Wiedereröffnung des Europaparks in Rust in den Google Suchergebnissen zu finden. Wir wünschen viel Erfolg mit dem neuen Interauftritt.