Nach einer aktuellen Studie wird der Inkognito-Modus in Browsern häufig genutzt, was auch direkten Einfluss auf Ihre Paid-Kampagnen mit z.B. Google Ads (und SEA allgemein) hat. Die Nutzung von VPN und die Verschlüsselung von E-Mails oder Dateien wird dagegen deutlich seltener genutzt .
Angesichts der zunehmenden Digitalisierung von Prozessen und Dienstleistungen kann der Schutz der Privatsphäre im Internet eine echte Herausforderung sein. Eine neue Studie von ClickMeeting hat untersucht, wie Menschen in Europa mit diesem Thema umgehen. Über 57 % gaben dabei an, online immer auf den Datenschutz zu achten. 40 % nutzen den Inkognito-Modus ihres Browsers für privates Surfen oder setzen Anwendungen (so genannte AdBlocker) ein, die das Tracking im Internet blockieren (32,5 Prozent).
AdBlocker werden von einem Drittel aller Nutzer eingesetzt – Tendez steigend
Gerade das Nutzen von AdBlockern sorgt dafür, dass Ihre Google Ads Anzeigen für ein Drittel der Intersetsurfer nicht sichtbar sind. Aus diesem Grund ist es wichtig und richtig beim Online Marketing beide Kanäle – SEO und SEA – zu berücksichtigen. Die organischen Suchergebnisse von Google und Bing zum Beispiel, werden von den AdBlockern dagegen nicht eingeschränkt oder gar beeinflusst.
Für die große Mehrheit der Teilnehmerinnen und Teilnehmer der aktuellen Studie „Online-Datenschutz: Benutzermeinungen und bewährteste Verfahren“ scheint der Schutz ihrer Privatsphäre im Internet ein wichtiger Aspekt zu sein. 57,7 % geben an, dass sie immer auf ihre Privatsphäre im Internet achten, während 40,6 % dies zwar nicht immer tun, aber zumindest versuchen. Nur 1 % weiß nicht, wie man sich darum kümmert und ergreift daher keine Maßnahmen.
Auf Privatsphäre-Einstellungen wird geachtet, auf E-Mail-Verschlüsselung weniger
Deutliche Unterschiede gibt es bei der Frage, welche Maßnahmen, Funktionen und Tools Nutzerinnen und Nutzer verwenden, um ihre persönlichen Daten zu schützen. Die meisten Befragten achten in diesem Zusammenhang vor allem auf Cookies (63,5 %), die Privatsphäre-Einstellungen in sozialen Medien (59 %) sowie die Datenschutz- und Privatsphäre-Einstellungen auf ihrem Computer und/oder Smartphone (57,8 %). Bei der Internetnutzung stehen darüber hinaus Maßnahmen wie der Einsatz des Inkognito-Modus im Browser (40 %) sowie von Apps, die das Tracking blockieren, im Mittelpunkt (32,5 %). Zu spezielleren Tools greift hingegen nur eine Minderheit der Befragten: 28,1 Prozent setzen auf einen VPN-Dienst (Virtual Private Network), 15,5 Prozent verschlüsseln ihre E-Mails und knapp zwölf Prozent geben an, dass sie Lösungen zum Verschlüsseln vertraulicher Dateien verwenden.
Datenschutz bei Online-Veranstaltungen und Webinaren
Unternehmen setzen heute verstärkt auf Online-Lösungen. In diesem Zuge wurden auch viele Veranstaltungen, die früher in Präsenz stattfanden, ins Internet verlagert. Auch Lösungen wie Webinare erfreuen sich hier zunehmender Beliebtheit. Dies zeigt sich auch daran, dass die Dauer dieser Veranstaltungen laut ClickMeeting im Jahr 2021 im Vergleich zu 2020 im Durchschnitt um 16 Minuten zugenommen hat.
Auch im Umfeld solcher Online-Veranstaltungen spielt das Thema Datenschutz für viele Teilnehmerinnen und Teilnehmer eine wichtige Rolle. Rund 74 Prozent der Befragten legen Wert darauf, dass die Veranstalter von Webinaren ihre Privatsphäre schützen. Egal ist dies weniger als 20 Prozent und nicht einmal jede zwanzigste befragte Person (4,9 Prozent) achtet überhaupt nicht auf den Datenschutz bei Webinaren.
Hintergrund zur Studie: ClickMeeting (https://clickmeeting.com/) ist eine europäische Plattform für Webinare, Videokonferenzen, Online-Meetings, virtuelle Veranstaltungen und Online-Unterricht.
Dank der Förderung durch das Wirtschaftsministerium des Landes NRW konnten wir für für Hotzspots – Freizeitspass am Niederrhein im Rahmen des Förderprogamms zur Digitalisierung der Touristik, von Einzelhändlern und Gastronomiebetrieben eine neue Website erstellen. Dabei stand nicht nur die neue Website im Fordergrund, sondern gleichzeit die Reduktion der Aufwendungen für die Websitepflege und die Möglichkeit, neue Wege zur Neukundengewinnung zu beschreiten.
Neben der moderneren optischen Gestaltung der Website, mit der auch gleichzeitg ein Wechsel des CMS zu leichteren Inhaltspflege einher ging, wurden die einzelnen Touren mit entsprechende Anfrageformularen versehen, die die Abwicklung im Backoffice deutlich erleichtern. Automatisierte Seo-Basics im Hintergrund sorgen dafür, dass keine Seite mehr Google übersehen wird (es sei denn, man möchte das). Eine Schulung und ein entsprechendes Audit inkl. Schulung haben das Projekt abgerundet.
Die neue Website im responsive DesignAlte Website
Hintergrundzum Förderprogramm des Landes NRW
Beispiele der Förderung in der gastgewerblichen und touristischen Wirtschaft: • Website, Kundenservice-Tools wie beispielsweise digitale Tischreservierung oder Bestellung, Online-Shop, Social-Media-Strategie, digitale Displays und Touchpads z.B. zum Bestellen im Restaurant sowie Möglichkeiten für bargeldloses Zahlen • Interaktive Kundenberatung über digitale Elemente vor Ort wie beispielsweise VR-Brillen für virtuelle Hotelrundgänge im Reisebüro • Suchmaschinenoptimierung • Programmierleistung für interaktive Kundenkommunikation (Apps, digitale Gutschein-, Punkte- oder Bon-Systeme).
Aus Monefaktur wird Monedekor – Domainwechsel nach Umfirmierung
Seit Mitte April ist der Umzug der Website Monefaktur.de auf die neue Domain monedekor.de abgeschlossen. Bedingt durch die namentliche Umbenennung der Monefaktur in Monedekor wurde die Website auf die neue Domain umgezogen, die vorhandenen Emails gerettet, Weiterleitungen eingerichtet und neue email Adressen eingrichtet sowie im Bereich Seo alle bisher vorhandenen Seo Optimierungen übernommen und bei Google eingereicht.
Wechsel von Monefaktur zu Monedekor – warum?
Was ursprünglich im Bereich der manuellen Aufbearbeitung von Möbeln begann, hat sich im Laufe der Jahre zu einem kleinen online-Shop entwickelt, der neben den Möbeln auch weitere Produkte wie Dekorations.- und Geschenkartikel umfasste. Hinzu kam die Namensähnlichkeit, mit einer neueren Social Media Plattform, die bei den Kunden der Monefaktur Langenfeld zu Verwechselungen führte. So wurde der Entschluss gefasst, dem größeren Angebot mit dem neuen Namen Monedekor Rechnung zu tragen.
Monefaktur zu Monedekor – was wurde alles angepasst?
Bei der Namensgebung spielte auch die Recherche der noch verfügbaren Domains eine große Rolle. So wurde bei der Findung u.a. auch darauf geachtet, dass der zukünftige Name des Unternehmens auch als Domain mit den Endungen de und com zur Verfügung stand. Mit der Entscheidung, daß Unternehmen von Monefaktur auf Monedekor ‚umzutaufen“ erfolgte dann die Registrierung der Domain und die Einrichtung des Servers.
Im Bereich Social Media wurden Konten / Profile für die neue Firma angelegt oder aktualisiert und mit der neuen Webseite verknüpft.
Im Bereich SEO erfolgte die Registrierung / Indexierung der neuen Seite und die Aktualisierung in Google my business. Der Umzug der Domain wurde gemeldet und der Firmenname / Firmeninfo aktualisiert.
Parallel dazu erfolgte das Einrichten der neuen Mailserver / Mailadressen und die Datensicherung der alten Korrespondenzen. Das Sicherstellen der Umleitung von eingehenden Mails an monefaktur auf die neuen Adressen schloss die Umstellung ab.
Das Ergebnis: Die ehemalige monefaktur in Langenfeld ist jetzt unter der neuen Domain erreichbar. Bisherige Rankings bei Google werden jetzt automatisch zu Monedekor verwiesen, die Auffindbarkeit/ Sichtbarkeit hat sich nicht verändert. Via Mail & Social Media ist die Kommunikation zu keiner Zeit beeinträchtigt worden, kurz: ein Umzug ohne „Reibungsverluste“ .
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